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Projekte Aktuell - EPOS - Immobilien GmbH

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EPOS - Immobilien GMBH
PROJEKTE AKTUELL
  
  
An der Alster 34/35//37/38

Die EPOS AdA Projektentwicklungs GmbH & Co. KG hat 2012 vier Bestandsgebäude mit direktem Alsterbezug in Hamburg St. Georg erworben.
Als Hamburger Immobilien-Entwickler haben wir das Gebäude-Ensemble entwickelt und realisiert.
Realisiert wurden 25 Wohneinheiten, von denen der überwiegende Teil einen unverbaubaren Westblick auf die Alster hat. Mit der Planung des ca. 3.900 qm Wohnfläche umfassenden Vorhabens, sind SKAI-Architekten aus Hamburg, beauftragt worden.
Kaufpreise von 520.000 € bis 3.000.000 €
Fertigstellung 8/2018

  
  
PRESSEBERICHT
Hamburger Abendblatt

"Investor will dort Wohnungen bauen - möglichst hinter den alten Fassaden"

St. GEORG: Die pittoreske Häuserzeile fällt jedem auf, der daran vorbeikommt: sieben teils denkmalgeschützte Stadtvillen, die sich, ein bisschen zurückgesetzt, am Alsterufer von St. Georg aneinander drücken. Einst als Wohnhäuser gebaut, stehen einige der charmanten Altbauten mittlerweile leer oder werden von einer Werbeagentur als Büro genutzt. Vier von ihnen droht jetzt nach Abendblatt-Informationen der Abriss: die Immobilienentwicklungsgesellschaft Epos aus Othmarschen will hier Eigentumswohnungen errichten, in unmittelbarer Nachbarschaft zum denkmalgeschützten CVJM-Gebäude mit seiner prächtigen Sandsteinfassade und dem danebenliegenden Haus mit dorischen Säulen, in dem Fritz Schumacher lebte, noch nicht geschützt, aber als Denkmal erkannt.
Einig darin, dass es gut ist, wenn hier Wohnungen entstehen, sind sich alle. „Zwar sind Originale besser als Nachbauten, aber Wohnungen sind allemal besser als eine Büronutzung“, sagt Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bezirk Hamburg-Mitte. Was ihm bei diesem Projekt imponiere, sei, dass der Investor schon früh das Gespräch mit dem Bezirk gesucht habe und sich augenscheinlich nicht nur für den Erhalt, sondern auch Kir eine Verbesserung des Gesamteindrucks einsetze. So sollen die Gärten hinter den Häusern mit ihren alten Bäumen bestehen bleiben und die Stellplätze vor den Häusern zurückgebaut werden, auf denen heute Autos den Blick auf die schönen Fassaden versperren. Stattdessen soll eine Tiefgarage errichtet werden, die auch von den Anwohnern der anderen Gebäude genutzt werden kann. Das wiederum ruft Denkmalschützer Helmuth Barth auf den Plan. „Wir befürchten", sagt er, „dass das äußerste Haus der Zeile dem Eingangsbereich der Tiefgarage weichen muss.“

Tatsächlich ist es eine Herausforderung, an dem Standort. an dem pro Tag rund 30 000 Autos vorbeifahren, Wohnungen zu bauen: Man muss sogenannte „gesunde Wohnverhältnisse“ nachweisen, also den Schutz der künftigen Bewohner vor Emissionen, sprich Abgasen und Mit der Erstellung der Gutachten dürften im Falle der von Epos geplanten Umbaumaßnahmen mehrere Planungsbüros beteiligt sein.
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